UNSERE PROJEKTE


Archäologisches Informationssystem

Entwicklung von Software und Hardware Systeme für archäologische Ausgrabungen und Baudenkmäler. Dabei steht die Verortung und zeitgemäße Visualisierung der Daten an der Ausgrabung bzw. im Gebäude im Vordergrund.

Werkzeuge: Web und App Frameworks, iOS, Android, JS

Kundin: TU Graz, INARI Software, FFG.

 

 

 

Sitzgelegenheiten

Inhalt: Graz suchte für seinen Stadtpark kreative Sitzmöbel. Zusammen mit Christian Freissling, Milena Stavric und Albert Wiltsche entstand diese Idee für zwei, ganz unterschiedliche Konzepte. Beide auf ihre Art individuell und einer spezifischen Ästhetik folgend.

Update: Diese Projekt gewann beim Neurovation Wettbewerb des Holz Innovationszentrums Knitterfeld den zweiten Platz und steht augenblicklich zur Umsetzung eines Prototypen an.

Werkzeuge: Maxwell Render und Photoshop CS 5.

  

  

 

Studio red:hook – Timber in the city

Das letzte Semester hatte ich das Vergnügen zusammen mit 13 Studierenden und meine Kollegen Milena Stavric, Markus Manahl, Elmar Hess und Renate Weissenböck ein Master Studio an der TU Graz zu unterrichten. Hier eine kurze Beschreibung:

Technisch war der Ausgangspunkt für das Studio: red hook – timber in the city ein Labor mit einer breit gestreuten Ausstattung für die Interaktion und Präsentation digitaler Inhalte. Drei HD Beamer (Sony) und zwei VGA Beamer (Liesegang) sorgten für die Wand, Boden und die Gebäude (Modell-) Projektionen. Gesteuert wurden die Projektionen von zwei PCs die wiederum an einem MRI (mixed reality interface) angeschlossen waren. So konnten mehrere Setups verwenden werden wenn gleich die häufigste Anordnung die war, Autodesk Maya in mehreren Fenstern über die Projektionen und das MRI verteilt laufen zu lassen.
Die Studierenden entwickelten ihre parametrischen Entwürfe in Rhino/Grasshopper und transferierten die Resultaten des Entwurfs dann in Autodesk Maya. Dort wurden die Fassaden der virtuellen Modelle animiert und mit dem MRI (das durch ein plugin an Maya angebunden ist) gesteuert. Schließlich gaben die Beamer diese Animationen als „augmented reality projections“ auf die gebauten Modelle, die in der Mitte des Labors standen, aus. Daneben wurden die ergänzenden Informationen zu den Projekten auf die Wände des Labors projiziert. Auf Basis der Projektionen wurden die realen Modelle wieder verändert, gescannt bzw. digitalisiert, wieder in Maya importiert und der Prozess begann von Neuem. Wichtig auch zu erwähnen, dass durch die Ablage der Daten in der Cloud dieser Prozess und die Präsentationen völlig ohne Papier und dem üblichen Dateitransfer von statten ging.
Während des Studios wurde auch eine rudimentäre Anbindung des MRI an Grasshopper und Processing (via OSC) programmiert. Dadurch war es schließlich auch möglich diese beiden Programme für die interaktiven Projektionen zu nutzen.
Die Zielsetzung, ein neues Interface (MRI) für den architektonischen Entwurfsprozess zugänglich zu machen wurde in sofern erreicht, als dass die unterschiedlichsten Ideen für die Fassaden durch das prototypische Setup in Maya schnell durchgespielt werden konnten. Eine andere Zielsetzung, Entwurfsphasen durch eine Art Zeitleiste mit dem MRI zu visualisieren gelang hingegen nur einigen Studierenden.
http://labs.blogs.com/its_alive_in_the_lab/2013/09/guest-post-semester-work-red-hook-timber-in-the-city-realized-with-autodesk-maya-and-kommerz-mri-pro.html

Landespflegeheim Wolkersdorf

Inhalt: Material Renderings für den Bauherren. Gefordert war eine möglichst authentische Stimmung mit den Materialien aus dem Entwurfsprozess. Spannend an dieser Aufgabe war die Zusammenarbeit mit den Architekten, da die Bilder im Entwurfsprozess generiert wurden und danach Entscheidungen über Materialien und Räumliche Situationen getroffen wurden.

Werkzeuge: SketchUp, Maxwell Render

Architekten: Mayer Rohsmann und Partner

URL: http://mrp-architekten.at

 

Atrium Arge LPH

Atrium Arge LPH

Aufenthalt

Aufenthalt

Balkon_1

Balkon_1

Balkon_2
Balkon_2

Empfang

Empfang

Windfang EG

Windfang EG

 


Theater des Tanzes

Inhalt: Das Teatro-Tanztheater brauchte eine neue Homepage auf der nicht nur die Kurse, Workshops und Veranstaltungen von Anastasia Ferrer und ihrem Team veröffentlich werden, sondern auch die Aufführungen der “Kompanie Ferrer” sollten inhaltlich getrennt aber graphisch (Design. Volker Hoffmann) verbunden dargestellt werden. Das Backend für diese Lösung ist ein Content Management System, das mit Inhalten aus beiden Seiten gefüllt wird.

Werkzeuge: Joomla CMS, Photoshop CS 5.5

Kundin: Anastasia Ferrer.

Design: HoffmannDesign.

URL: http://teatro-tanztheater.at/